911 Turbo S Verbrauch/Emissionen Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,3 – 12,0 l/100 km CO2-Emissionen kombiniert: 278,0 – 271,0 g/km, CO2-Emissionen aus der Treibstoffbereitstellung: 61 g/km; Energieverbrauch (Benzinäquivalent): 12,0 l/100 km; Energieeffizienzkategorie: G**

911 Turbo S Verbrauch/Emissionen Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,3 – 12,0 l/100 km CO2-Emissionen kombiniert: 278,0 – 271,0 g/km, CO2-Emissionen aus der Treibstoffbereitstellung: 61 g/km; Energieverbrauch (Benzinäquivalent): 12,0 l/100 km; Energieeffizienzkategorie: G**

911 Turbo S

911. Turbo. S.
Jeder dieser 3 Begriffe für sich allein genügt schon, um bei Autoenthusiasten das Herz schneller schlagen zu lassen. Und alle 3 zusammengenommen: die Spitze des Machbaren. Deswegen sprechen unsere Ingenieure gern vom 911 Turbo S als vollkommenem Sportwagen. Das höchste der Fahrgefühle.
Ein Modell für die Ewigkeit – und doch auch für jeden Tag. Für all das, was der Name Porsche bedeutet. Performance, Sportlichkeit, Stilgefühl. Und außerdem für die Kompromisslosigkeit, mit der wir uns für eine Idee einsetzen. Voller Leidenschaft – und zugleich mit gelassener Bodenständigkeit. Mit gebotener Ernsthaftigkeit – und doch mit grenzenlosem Spaß auf Asphalt.

Verbrauchsangaben

911 Turbo S Verbrauch/Emissionen Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,3 – 12,0 l/100 km CO2-Emissionen kombiniert: 278,0 – 271,0 g/km, CO2-Emissionen aus der Treibstoffbereitstellung: 61 g/km; Energieverbrauch (Benzinäquivalent): 12,0 l/100 km; Energieeffizienzkategorie: G* *

Performance.

Performance.

Für unsere Ingenieure ist jede Ziellinie nur Zwischenstation. Auf dem Weg nach vorn. Bei der ewigen Suche, noch mehr aus sich herauszuholen. Womit wir bei der enormen Leistungsstärke des 911 Turbo S sind. Performance, die sich in jedem Detail widerspiegelt.
So kommen größere Abgasturbolader und erstmals Piezoinjektoren zum Einsatz. Vom 911 GT2 RS abgeleitete Abgaskrümmer verbessern durch optimierte Strömungsverhältnisse das Ansprechverhalten und die Effizienz.
Von Grund auf neu gedacht wurden die Ladeluftkühlung bzw. das Ansaugen der Motorluft. Bisher wurde die Kühlluft der Ladeluftkühler über die seitlichen Lufteinlässe in den hinteren Kotflügeln zugeführt und die Motorluft über das Heckdeckelgitter. Dieses Prinzip wurde im neuen 911 Turbo S getauscht. Das ermöglicht eine effektivere Ladeluftkühlung – und damit mehr Leistung.
Das Resultat: extrem sportlich. Der 3,8-Liter-6-Zylinder-VTG- Biturbo-Boxermotor leistet 478 kW (650 PS). Atemberaubend: Der Sprint auf 100 km/h dauert mit Launch Control nur 2,7 Sekunden. Herausragend auch der Sprint auf 200 km/h: 8,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit: 330 km/h.
Das komplett neu entwickelte 8-Gang Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) ermöglicht Gangwechsel in Millisekunden – ohne Zugkraftunterbrechung. Im Vergleich zur Vorgängergeneration bietet es eine spürbar weitere Spreizung zwischen Komfort, Performance und Effizienz.

Design.

Design.

Unverwechselbare Formensprache noch außergewöhnlicher machen? Eine große Aufgabe. Aber eine, die viel zu reizvoll ist, um sie nicht anzupacken. Ohne Wenn. Ohne Aber. Dafür mit unendlich viel Herzblut. Um auf den ersten Blick für klare Verhältnisse zu sorgen.
So gern wir die Nase vorn haben – nehmen wir uns zunächst das Heck vor. Hier schlägt seit 1963 das Herz eines jeden 911 und seit 1974 auch das Herz eines jeden 911 Turbo: der Boxermotor. Entsprechend kraftvoll ist das Heck gestaltet – im Vergleich zum Vorgänger 20 mm breiter. Besonders die muskulösen Kotflügel verdeutlichen die sportlichen Gene. Sie sind zugleich ein Erkennungsmerkmal, das den 911 Turbo schon seit dem ersten Modell auszeichnet.
Die Front zitiert mit ihrer Formensprache Porsche Historie – und geht dennoch neue Wege. Sie ist nämlich breiter geworden: satte 45 mm. In Kombination mit einer breiteren Spur erhöht dies merklich die Fahrstabilität. Die Kotflügel sind traditionell höher als die Fronthaube und unterstreichen die Porsche typische Design-DNA. Die Fronthaube ist mit ihren charakteristischen Sicken und dem geraden Abschluss nach vorn zum Bugteil hin eine Verbeugung vor früheren 911 Modellen. Ebenfalls unverkennbar: das 4-Punkt-Tagfahr- und Abblendlicht der neuen, steiler stehenden Hauptscheinwerfer mit LED-Matrix-Technik.
Das stärker gepfeilte Bugteil mit seinen schwarzen Airblades zeigt dem Gegenwind, wo es langgeht. Präziser gesagt: in die seitlichen Lufteinlässe und die neuen aktiven Kühlluftklappen, die eine bedarfsgesteuerte Luftzufuhr und damit optimale Aerodynamik und Kühlung ermöglichen. Darüber hinaus bietet das Bugteil Raum für die Kamera und die Sensoren der Komfort- und Assistenzsysteme, die sich hier unauffällig integrieren.

Interieur.

Interieur.

Typisch Porsche, typisch 911 Turbo S: die Verbindung klassischer Designelemente mit wegweisender Technologie. Das wird sofort deutlich an dem Kombiinstrument mit analogem Drehzahlmesser und 2 hochauflösenden Displays, die auf virtuellen Instrumenten alle wesentlichen Fahrzeuginformationen anzeigen. Gleich daneben: das hochauflösende 10,9-Zoll Touchdisplay des Porsche Communication Management (PCM) inklusive Online-Navigation. Analoge Präzision trifft digitale Integration.
Neu und zugleich ein Zitat früherer 911 Generationen: die horizontale Betonung des Innenraumes. Das Konzept mit der von der Armaturentafel losgelösten ansteigenden Mittelkonsole bietet jederzeit optimalen Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Die Anzahl der Bedienelemente wurde als Teil des Bedienkonzeptes Porsche Advanced Cockpit merklich reduziert und alles ist in direkter Reichweite des Fahrers angeordnet. Sportwagenergonomie, die auch das neue GT-Sportlenkrad mit Multifunktion und Schaltpaddles prägt.
Sportwagen baut man aus Überzeugung. Und das heißt, auf jedes Detail höchsten Wert zu legen. Wohin man blickt und greift, alles hat seinen Platz, alles ist hochwertig. Besonders stilvoll ist die Bi-Color-Lederausstattung mit Kontrastnähten. Die gesteppten Sitzmittelbahnen und gesteppten Türtafeln zitieren die 911 Historie: Bereits in den ersten 911 Turbo Modellen war das Interieur in dieser aufwändigen Art und Weise gefertigt. Hinzu kommen Dekore in matt gehaltenem Carbon. Einmal mehr der Beweis, dass man Höchstleistung auch haptisch zum Ausdruck bringen kann.

Galerie

Komfort.

Komfort.

Warum eine Fahrt im 911 Turbo S so erfüllend ist? Weil Sie sich auf nichts anderes konzentrieren müssen und ganz bei sich selbst sind. Dafür sorgen zahlreiche Assistenzsysteme. Etwa der Warn- und Bremsassistent. Oder der Abstandsregeltempostat: Er regelt den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, abhängig von der Geschwindigkeit Ihres 911 Turbo S. Hinzu kommt das neue Fahrprogramm WET-Mode. Ein innovatives System, das Sie beim Fahren auf nassen Fahrbahnuntergründen unterstützt. Der ParkAssistent mit Rückfahrkamera kann um die Option Surround View erweitert werden. Diese ergänzt die Rückfahrkamera um 3 weitere hochauflösende Kameras.
Mit einer sportwagentypischen Abstimmung bietet Porsche InnoDrive eine optimierte Regelung der Geschwindigkeit, basierend auf Navigationsdaten und einer Radar- und Videosensorik. Das Ergebnis: zusätzlicher Fahrkomfort, höhere Effizienz und Porsche typisches Fahrgefühl. Die Fahrgeschwindigkeit wird vorausschauend an
Geschwindigkeitsbegrenzungen und Straßentypologie (Steigungen, Kurven) angepasst. Dabei werden Beschleunigung, Verzögerung und Gang (inklusive Segeln) durch Porsche InnoDrive gesteuert. Die Vorausschau des Systems von bis zu 3 km und die Echtzeitoptimierung der Fahrstrategie ermöglichen ein harmonisches und kraftstoffsparendes Fahren.

Lichtsysteme.

Lichtsysteme.

Gesehen werden ist die eine Seite. Noch wichtiger allerdings: selbst alles Entscheidende im Blick zu haben. Dafür sorgen vor allem die LED-Matrix-Hauptscheinwerfer mit Fernlichtassistent inkl. Porsche Dynamic Light System Plus (PDLS Plus). Der Matrix-Hauptscheinwerfer deaktiviert gezielt Segmente des permanenten Fernlichtkegels. 84 einzeln angesteuerte LEDs stellen sich dazu durch Abschalten oder Dimmen auf die Situation ein. Fahrzeuge vor Ihnen oder auf der Gegenspur werden ausgeblendet, die Bereiche dazwischen und daneben weiterhin voll ausgeleuchtet.
Zur Optimierung der Blickführung werden nicht nur entgegenkommende Fahrzeuge selektiv ausgeblendet, sondern es wird auch der Bereich rechts der Lichtlücke aufgehellt, um den Blick des Fahrers besser zu lenken. Die segmentweise Ausblendung stark reflektierender Verkehrsschilder verhindert eine Blendung des Fahrers.

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